Treffpunkt von Industrie, Politik und Bevölkerung
An ihrer Sitzung vom 27. Januar 2004 beschlossen die Geschäftsführer der
Arbeitsgemeinschaft Bülacher Industrien (AGB), ihren seit 1958 bestehenden
Namen in Bülacher Industrien umzuwandeln. Damit bringen sie zum Ausdruck,
was die Vereinigung heute wirklich ist: ein Forum für ihre Mitgliederfirmen.
Diese Mitgliederfirmen...
...arbeiten zusammen, um Fragen industrieller, kommerzieller und volkswirtschaftlicher Art zu besprechen
...pflegen gute Beziehungen zu Industrie, Bevölkerung und Behörden
...vertreten gemeinsame Anliegen bei den Behörden und anderen Organisationen
...nehmen Stellung zu aktuellen Tagesfragen
...fördern die Freizügigkeit der industriellen Arbeitnehmer in Bülach
Politik und Industrie treffen sich
Die Mitglieder treten viermal jährlich zum Informationsaustausch zusammen.
Zudem treffen sie sich jedes Jahr mit dem Bülacher Stadtrat, um über die wirtschaftliche
Lage und Veränderungen in den Betrieben zu diskutieren. Der Stadtrat wiederum
informiert dabei jeweils über die Stadt-, die Verkehrsplanung und vieles mehr.
Die Bülacher Industrien gründeten darüber hinaus eine Personalkommission,
die sich mit Themen wie Lehrlingswesen, Vorbereitung der Pensionierung,
Lohnfragen, Treueprämien, Dienstaltersgeschenke und KV-Reform 2003 befasst.
Bekenntnis zum Standort Bülach
Nicht zuletzt unterstützen die Bülacher Industrien gemeinsam als Sponsor verschiedene
regionale Sportereignisse und gemeinnützige Organisationen. Die BI bekennen sich
damit ausdrücklich zum Standort Bülach, das mitten im wirtschaftlichen Zentrum der
Schweiz und in nächster Nähe zum interkontinentalen Flughafen Zürich-Kloten liegt.
Neue Mitglieder sind willkommen
Die Bülacher Industrien bringen der Bevölkerung unsere Industrie näher. Zum Beispiel
mit den vierteljährlich erscheinenden Bülacher Industrien Nachrichten (BIN). Und sie
sind alles andere als ein elitärer Club – neue Mitglieder sind herzlich willkommen.
